Aktuelles

  • Jubilar spendet für den Wünschewagen17.09.2020
    Jürgen Bleickert arbeitet bei Brunnen als Druckermeister und in seinem Kollegenkreis wurde für sein 40-jähriges Firmenjubiläum Geld für ein Geschenk gesammelt. Die stolze Summe von 1.000,- spendet Jürgen aber lieber für sein Herzensprojekt „Der Wünschewagen“ am Standort Ludwigsburg, bei dem er an der ersten Ehrenamtsschulung im September 2017 teilnahm.
    Seitdem begleitete er bereits mehrere schwerstkranke Menschen auf ihren letzten Wunschwegen, wie zum Beispiel Maren und ihre beiden Neffen in den Europapark Rust.
    Die Enkelin ließ sich von Jürgens Begeisterung für den Wünschewagen anstecken und gab ebenfalls Geld dazu. „Damit könnt ihr neue Scheibenwischer kaufen.“, mit diesen Worten übergab die junge Dame ihre Spende an Projektleitung Silke Löser.
    Wir bedanken uns für das tolle Engagement und für die Finanzspritze!

    Bilder Spendenübergabe: Thomas Kakalik
    Bild Wunschfahrt: Dirk Borowski
  • Wünschewagen erhält den Better Days Award06.07.2020
    Das Projekt „Der Wünschewagen – Letzte Wünsche wagen“ hat den „Better Days Award“ der Teva GmbH in der Kategorie „Krankenstationen/Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen“ gewonnen.

    Die Teva GmbH, ein weltweit operierender Pharma-Konzern, verleiht dieses Jahr zum zweiten Mal in drei verschiedenen Kategorien jeweils ein Preisgeld von 5.000,-. Damit werden besondere Projekte im Gesundheitswesen gewürdigt. Nominiert wurden die besten Ideen und Projekte, die zeigen, dass es sich lohnt, mehr zu geben und das Miteinander wieder in den Fokus zu stellen.

    Eine Mitarbeiterin der ASB-Pflegeeinrichtung „Haus am Birkenwald“ in Stuttgart hat unser Projekt eingereicht. Sie berichtet, wie zufrieden und erfüllt die Bewohner nach einer Wunschfahrt sind. Gemeinsam freuen wir uns sehr über das Preisgeld.
  • Neuer NEF-Standort in Vellberg02.07.2020
    Am 01.04.2020 nahm der ASB seinen neuen Notarztstandort in Vellberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Betrieb. Zunächst in Form einer modernen Containerwache - erste Gespräche und Planungen für einen festen Standort in Vellberg haben bereits begonnen.

    Mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) rücken der Notarzt und ein Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent an die Einsatzstelle aus. Der Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent unterstützt den Notarzt in dessen Maßnahmen und ist zugleich Fahrer des NEF. An der Einsatzstelle kommt in der Regel ein Rettungswagen (RTW) hinzu. Dieses in Baden-Württemberg übliche Zusammentreffen von NEF und RTW am Notfallort wird als Rendezvous-System bezeichnet.

    Der ASB ist neben dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Malteser Hilfsdienst seit 1976 Vertragspartner des Landes Baden-Württemberg für die bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen im bodengebundenen Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport).

    In Baden-Württemberg betreibt der ASB derzeit rund 70 Rettungswachen mit 140 Rettungsfahrzeugen; Tendenz weiter steigend. Im Jahr 2018 wurden rund 215.000 Einsätze mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes sowie derzeit rund 170 Auszubildenden in der Notfallrettung durch den ASB erbracht.
  • ASB errichtet neue Rettungswache in Wolpertshausen10.12.2019
    Am östlichen Ortsrand und somit mit kurzem Fahrtweg zur unfallträchtigen Autobahn A6 gelegen, beginnt mit dem Spatenstich nach längerer Planungsphase am 10. Dezember 2019 der Bau der neuen Rettungswache des ASB in Wolpertshausen. Es wird, abhängig insbesondere von der Witterung, mit einer Bauzeit von ca. 12 Monaten gerechnet. Die neue Rettungswache wurde nach der im Jahr 2017 in Kraft getretenen DIN 13049 (Rettungswachen-Bemessungs- und Planungsgrundlage) für insgesamt vier Fahrzeuge des Rettungsdienstes konzipiert. Bislang fährt der ASB noch von einer angemieteten und zur Rettungswache umfunktionierten Lagerhalle zu seinen Einsätzen. Der ASB erneuert aktuell mehrere Rettungswachen in Baden-Württemberg, weitere Projekte befinden sich in Planung. In Schönaich (Landkreis Böblingen) wurde gerade erst der Spatenstich für eine Wache in vergleichbarer Größe vollzogen.

    "Mit dem Neubau und den dort vorgesehenen Rettungswagen trägt der ASB in erheblichem Maße zur rettungsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung im Landkreis Schwäbisch Hall bei. Durch die Planung und Umsetzung nach DIN können wir zukünftig auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen zeitgemäßen, modernen Arbeitsplatz bieten", so Hans-Ulrich Oppenländer, Vorsitzender des ASB in Ludwigsburg, von wo aus der Rettungsdienst des ASB in insgesamt fünf Rettungsdienstbereichen koordiniert wird.

    "Der ASB setzt u. a. mit modernen Rettungsmitteln, beispielsweise elektrohydraulischen Fahrtragen in den Fahrzeugen des Rettungsdienstes, immer wieder Maßstäbe in Baden-Württemberg. So sind wir auch die ersten, welche auch Basis der neuen DIN unsere neuen Rettungswachen planen und umsetzen", erklärt der stv. Landesvorsitzende des ASB, Herr Karl-Eugen Altdörfer. "Innovation soll dabei neben den Patienten stets auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommen."

    "Wir legen sehr großen Wert auf die Ausbildung und freuen uns nicht nur über die vielen Bewerbungen, sondern insbesondere über die zwischenzeitlich auch zahlreich erfolgreichen Abschlüsse im erst vor wenigen Jahren geschaffenen Berufsbild des Notfallsanitäters", so Daniel Groß, stellvertretender Landesgeschäftsführer und Geschäftsführer der ASB Region Ludwigsburg. "Nicht nur durch die Ausbildung haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine sehr hohe Verbundenheit zum ASB. Dies möchten wir u. a. mit Projekten wie diesen auch wertschätzen."

    Bürgermeister Jürgen Silberzahn erklärt: "Es freut mich außerordentlich, dass mit dem Neubau der Standort Wolpertshausen für die notfallmedizinische Versorgung der Einwohner, auch umliegender Gemeinden, gefestigt wird. Der ASB hat sich dabei langjährig bereits als zuverlässige Organisation bewiesen. Die strategische Lage der Rettungswache erscheint mit optimal. Erfreut bin ich ebenso darüber, dass ein ortsansässiges Unternehmen mit der baulichen Umsetzung beauftragt wurde."

    Mit der Planung der Rettungswache wurde die KMB PLAN I WERK I STADT I GMBH in Ludwigsburg beauftragt. Als Generalunternehmer setzt die komplettBau GmbH aus Wolpertshausen das Vorhaben um.

    Der ASB ist neben dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Malteser Hilfsdienst bereits 1976 Vertragspartner des Landes Baden-Württemberg für die bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen im bodengebundenen Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport).

    In Baden-Württemberg betreibt er derzeit rund 70 Rettungswachen mit 140 Rettungsfahrzeugen; Tendenz weiter steigend. Im Jahr 2018 wurden rund 215.000 Einsätze mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes sowie derzeit rund 170 Auszubildenden in der Notfallrettung durch den ASB erbracht.
  • Weitere Teil-Baufreigabe erhalten03.12.2019
    Den Spatenstich zum Neubau der Rettungswache Schönaich nahm der Bürgermeister der Gemeinde Schönaich, Dr. Daniel Schamburek, zum Anlass, dem Vorsitzenden des Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. Region Ludwigsburg, Hans-Ulrich Oppenländer, eine weitere Teil-Baufreigabe zu überreichen.
  • ASB errichtet neue Rettungswache im Gewerbegebiet "Lange Betten Ost I"03.12.2019
    Im Gewerbegebiet „Lange Betten Ost I“ beginnt mit dem Spatenstich nach längerer Planungsphase am 03. Dezember 2019 der Bau der neuen Rettungswache des ASB in Schönaich. Der Neubau wird die bisherige, provisorische Containerwache am Rande des Gewerbegebiets ersetzen.

    Die neue Rettungswache wurde nach der im Jahr 2017 in Kraft getretenen DIN 13049 (Rettungswachen- Bemessungs- und Planungsgrundlage) für insgesamt vier Fahrzeuge des Rettungsdienstes konzipiert. Bereits jetzt werden an der provisorischen Containerwache zwei Rettungswagen, einer davon im 24h-Betrieb, durch den ASB vorgehalten. Zukünftig sollen auch Reservefahrzeuge am neuen Standort bereitgestellt werden.

    „Mit dem Neubau und den dort vorgesehenen Rettungswagen trägt der ASB in erheblichem Maße zur rettungsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung im Landkreis Böblingen bei. Durch die Planung und Umsetzung nach DIN können wir zukünftig auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen zeitgemäßen, modernen Arbeitsplatz bieten“, so Hans-Ulrich Oppenländer, Vorsitzender des ASB in Ludwigsburg, von wo aus der Rettungsdienst des ASB in insgesamt fünf Rettungsdienstbereichen koordiniert wird.

    „Der ASB setzt u. a. mit modernen Rettungsmitteln, beispielsweise elektrohydraulischen Fahrtragen in den Fahrzeugen des Rettungsdienstes, immer wieder Maßstäbe in Baden-Württemberg. So sind wir auch die ersten, welche auf Basis der neuen DIN unsere Rettungswachen planen und umsetzen“, erklärt ASB-Landesgeschäftsführer Lars-Ejnar Sterley. „Innovation soll dabei neben den Patienten stets auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugutekommen.“

    „Wir legen sehr großen Wert auf die Ausbildung und freuen uns nicht nur über die vielen Bewerbungen, sondern insbesondere über die zwischenzeitlich auch zahlreich erfolgreichen Abschlüsse im erst vor wenigen Jahren geschaffenen Berufsbild des Notfallsanitäters“, so Daniel Groß, stellvertretender Landesgeschäftsführer und Geschäftsführer der ASB Region Ludwigsburg. „Nicht nur durch die Ausbildung haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine sehr hohe Verbundenheit zum ASB. Dies möchten wir u. a. mit Projekten wie diesen auch wertschätzen.“

    Bürgermeister Dr. Daniel Schamburek erklärt: „Die Rettungswache erweist sich als deutlicher Zugewinn für die Gemeinde Schönaich wie auch für die notfallmedizinische Versorgung umliegender Gemeinden. Es freut mich sehr, dass mit dem Neubau der seit 2016 bestehende provisorische Standort in Schönaich gefestigt werden kann. Die zwischenzeitlich mehrjährige Zusammenarbeit mit dem ASB, auch während der Planungsphase dieses Projekts, ist besonders positiv hervorzuheben.“

    Mit der Planung der Rettungswache wurde die KMB PLAN | STADT | WERK | GMBH in Ludwigsburg beauftragt. Als Generalunternehmer setzt die Bauunternehmung Böpple GmbH das Vorhaben um.

    Der ASB ist neben dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Malteser Hilfsdienst bereits seit 1976 Vertragspartner des Landes Baden-Württemberg für die bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen im bodengebundenen Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport).

    In Baden-Württemberg betreibt er derzeit rund 70 Rettungswachen mit 140 Rettungsfahrzeugen; Tendenz weiter steigend. Im Jahr 2018 wurden rund 215.000 Einsätze mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes sowie derzeit rund 170 Auszubildenden in der Notfallrettung durch den ASB erbracht.
  • 2. Geburtstag Wünschewagen Ludwigsburg22.11.2019
    Wir möchten uns bei allen bedanken, die unser Herzensprojekt unterstützen.
    Bei unseren Wunscherfüllern, die so viel Zeit und Herzblut investieren, um unseren Fahrgästen und deren Angehörigen einen unvergesslichen Tag zu bescheren.
    Bei unseren Spendern und Kooperationspartnern, denen das Projekt genauso am Herzen liegt und uns bei der Umsetzung der Wünsche unterstützen.
    Bei allen Fahrgästen und ihren Angehörigen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und sich mit uns auf eine Reise an ihren Sehnsuchtsort begeben haben.
    Wir freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Wünschewagen-Jahr.
  • Mitgliederwerbung in der Region Ludwigsburg02.09.2019
    Fortan ist ein sehr sympathisches Team in der Region Ludwigsburg unterwegs mit dem Ziel, neue Mitglieder für den ASB zu gewinnen. Nur durch regelmäßige Beiträge von Mitgliedern ist der ASB in der Lage, immer wieder neue Projekte zu initiieren oder entsprechende Arbeit fortzusetzen, welche sonst nicht oder nur in geringem Umfang kostendeckend erfüllt werden kann. Dazu zählen neben dem Wünschewagen zum Beispiel auch die Jugendarbeit, der Schulsanitätsdienst oder weitere Ehrenamtsprojekte.
  • Einweihung neues Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) am Standort Ludwigsburg16.07.2019
    Das neue Einsatzfahrzeug, welches durch die Firma Ambulanz Mobile in Schönebeck zum Notarzteinsatzfahrzeug ausgebaut wurde, besitzt einen Automatikmodus und ist allradgetrieben, des Weiteren wurde zur besseren Wahrnehmung vorne und hinten ein Blaulichtbalken angebracht. Zur schnellen Entnahme von Einsatzmaterial bietet das Fahrzeug einen beidseitigen Zugang. Außerdem wurde im Fahrzeug ein zusätzlicher Arbeitsplatz sowie ein LTE-Router zur Unterstützung von Einsatzleitungen bei größeren Schadenslagen, integriert.
    „An der Konzeption des Fahrzeugs, welche gemeinsam mit den verantwortlichen Notärzten des Klinikums Ludwigsburg umgesetzt wurde, erkennt man den hohen Anspruch des ASB, das Bestmögliche für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst sowie die Notärzte zu erreichen“, so Daniel Groß, stv. Landesgeschäftsführer des ASB Baden-Württemberg e.V.

    Der Arbeiter-Samariter-Bund betreibt am Notarztstandort Ludwigsburg zwei Notarzteinsatzfahrzeuge rund um die Uhr an allen Tagen im Jahr. Neben diesen beiden Fahrzeugen betreibt der ASB im Rettungsdienstbereich Ludwigsburg fünf Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie zwölf Krankentransportwagen.

    Im Jahr 2019 wurden die beiden Notarzteinsatzfahrzeuge am Standort Klinikum Ludwigsburg, im Zeitraum 01.01. bis 30.06.2019, zu insgesamt 2.811 Einsätze alarmiert (pro Fahrzeug entspricht dies knapp sieben Einsätzen pro Tag).


    Hintergrundinformation:
    Mit dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) rücken der Notarzt und ein Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent an die Einsatzstelle aus. Der Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent unterstützt den Notarzt und ist Fahrer. An der Einsatzstelle kommt zum NEF in der Regel ein Rettungswagen (RTW) hinzu. Diese Form des Notarztdienstes wird als Rendezvous-System bezeichnet. Gemeinsam bilden sie ein Team zur umfassenden medizinischen Versorgung und anschließenden Transport von Notfallpatienten.

    Im Rettungsdienstbereich Ludwigsburg werden, neben den beiden NEF in Ludwigsburg, an den Rettungswachen Ditzingen, Bietigheim, Oberstenfeld und Vaihingen jeweils ein Notarzteinsatzfahrzeug vorgehalten, darüber hinaus wird ein notarztbesetzter Rettungshubschrauber vorgehalten.
 
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